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Erfolg einer homöopathischen Behandlung

Erfolg einer homöopathischen Behandlung


Wann sollte man zum Arzt?
Wenn das ausgewählte Mittel das richtige ist, sollten schon recht bald Veränderungen sichtbar werden. Bei akuten Erkrankungen wie einer Erkältung sollte bereits nach der ersten Einnahme eine Besserung des Zustandes erfolgen. Ist dies nicht der Fall, wird empfohlen, eine weitere Dosis einzunehmen. Wichtig ist, dass sich der Patient insgesamt besser fühlt, auch wenn einige Symptome noch vorhanden sind. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn jemand zwar immer noch Schnupfen und Husten hat, sich aber insgesamt kräftiger fühlt. Wenn sich die Symptome selbst verändern, wenn beispielsweise aus einem trockenen Husten ein verschleimter Husten wird, sollte man mit einem anderen Mittel fortfahren, das auf die neuen Symptome abgestimmt ist.



Wenn ein Mittel am Anfang gut hilft und trotz gleich bleibender Symptome keine wesentliche Besserung bringt, kann dies auch an einer niedrigen Potenz liegen. Es wird empfohlen, das gleiche Mittel in einer höheren Potenz einzunehmen.

Sollten sich die Symptome verschlimmern, wird empfohlen, das Mittel abzusetzen. Es ist möglich, dass der Körper zu stark gereizt wird, so dass eine seltenere Einnahme nach einem halben Tag Pause Besserung bringen kann. Sollte dann immer noch keine Besserung eintreten, wird ein Arztbesuch notwendig.

Das gilt auch für eine extreme Verschlechterung des Krankheitszustandes. Wenn sich der Patient sehr müde fühlt, verwirrt oder orientierungslos ist, sollte ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden.

Auch bei starkem Fieber, starken Schmerzen und Bewusstlosigkeit sollte man nicht zögern, sich sofort in ärztliche Behandlung zu begeben. Verliert der Patient permanent Flüssigkeit durch starkes Schwitzen, Erbrechen oder Durchfall, wird ein Arztbesuch dringend empfohlen.

Da Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen besonders empfindlich sind und sich langsamer erholen, sollte man hier auf eine reine Selbstbehandlung verzichten.



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