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Homöopathie Definition

Homöopathie Definition


Was ist Homöopathie? Wie ist die Homöopathie entstanden?

In der Homöopathie wird Krankheit nicht als Abwesenheit von Gesundheit definiert, wie in der klassischen Schulmedizin. Im Gegenteil – die Homöopathie geht von einem Gesundheitsbegriff aus, der sich aus dem harmonischen Zusammenspiel von Geist, Seele und Körper herleitet. Angewandt auf die Behandlung von Krankheit bedeutet das, dass die Homöopathie im Gegensatz zur klassischen Schulmedizin nicht nur die Symptome behandelt bzw. unterdrückt, sondern eine Besserung auf allen Ebenen anstrebt.



Dadurch, dass mit Hilfe von homöopathischen Mitteln die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden, bessert sich allgemein der Gesundheitszustand. Daher eignet sich Homöopathie nicht nur zur Behandlung von akuten Beschwerden, sondern kann auch zur Behandlung von chronischen Krankheiten wertvolle Dienste leisten.

Als Begründer der klassischen Homöopathie gilt der Arzt und Wissenschaftler Samuel Hahnemann. 1790 übersetzte Hahnemann ein Buch des englischen Arztes William Cullen. Dabei wurde er auf Cullens Behandlung von Malaria mit Chinarinde aufmerksam. Cullens Theorie zufolge besserte sich die Malaria-Erkrankung wegen der Bitterstoffe, die in der Chinarinde enthalten sind.

Hahnemann zweifelte an Cullens Theorie und unternahm einen Selbstversuch, der später zur Legende werden sollte. Hahnemann nahm einige Tage lang Chinarinde ein und bekam malariaähnliche Symptome. Er entwickelte die Theorie, dass eine Krankheit durch eine Arznei geheilt werden kann, wenn die Arznei bei einem Gesunden Symptome hervorruft, die wie die Krankheit sind.

Auf Hahnemanns Selbstversuch folgten in Zusammenarbeit mit anderen Ärzten zahlreiche Tests. Seine Theorie bewies sich als richtig – Hahnemann konnte in der Praxis viele Erfolge verzeichnen. Heute gilt die Homöopathie als eine allgemein anerkannte Heilmethode, die weltweit praktiziert wird.



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