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Homöopathie Potenzierung

Homöopathie Potenzierung


Potenzieren bedeutet so viel wie „Dynamisieren“. Beim Vorgang des Potenzierens werden Giftstoffe der Ur-Substanz ausgesiebt, so dass sich die „guten“ Wirkstoffe der Ur-Substanz entfalten können. Durch intensives Verschütteln oder Verreiben bekommen die homöopathischen Mittel eine stärkere Wirkung. Damit homöopathische Mittel wirken können, benötigen sie eine so genannte Trägersubstanz. Trägersubstanzen können Alkohol, Wasser oder Milchzucker sein. Beim Potenzieren werden die Substanzen mit den Trägersubstanzen verschüttelt oder verrieben.



Setzt sich die Mischung aus 1 Teil Wirkstoff und 99 Teile Trägersubstanz zusammen, spricht man von einer Centesimal-Potenz – abgekürzt ist die Centesimal-Potenz als „C“ auf homöopathischen Mitteln erkennbar.

Setzt sich die Mischung aus 1 Teil Wirkstoff und 9 Teilen Trägersubstanz zusammen, spricht man von einer Dezimal-Potenz – abgekürzt ist die Dezimal-Potenz als „D“ auf homöopathischen Mitteln erkennbar.

Die Zahl, die im Zusammenhang mit den Potenzen auftaucht, z.B. „D 6“ oder „C 12“ ist die Anzahl der Vorgänge. So ist Belladonna D 6 der Arzneigrundstoff aus der Tollkirsche, der sechsmal als Dezimal-Potenz verschüttelt bzw. verrieben wurde. C- und D-Potenzen werden am häufigsten verschrieben und eignen sich auch sehr gut zur Selbstbehandlung. Bei langwierigen, chronischen Erkrankungen werden häufig LM- oder Q-Potenzen verschrieben. Diese Potenzen sollten, ebenso wie die so genannten Hochpotenzen (z.B. D 200), nicht zur Selbstbehandlung eingesetzt werden, sondern nur nach Absprache mit einem Homöopathen genommen werden.



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